Unser Berliner Auskunftsbüro g|Promenaclen-Kiosku befindet sich Berlin W. Tauentzien-, Ecke Nürnbergerstr. Telefon: B. 4 Bavaria 6526. Das Kasino ist das ganze Jahr geöffnet Zoppoter Sport-Woche: 12. bis 19. Juli 1931 Anschließend: Zoppoter Wasserwoche '9 3oppot Nr. 12 Herausgeb.: Zoppoter Kasino G. m. b. H. Verantwortlicher Schriftleiter für den redaktlone.Teil:Oskar v. Haine Druck: Zoppoter Zeitung Zoppot, den 16. Juni 1931 Le Calcal valncra leJen 11. Jahrg. - Freie Stadt Danzig Verantwortl. Schriftleiter für den Inseratenteil: Oskar v. H a 1 n e, Zoppot. 1931 Q r a tis-l^umme p Erfcheinl alle 14Taüe, Zu beziehen durch das Verkehrsbüro des Kasinos Vierteljährlich 1.50 Goldmark, zuzüglich des Verfendungsporfos KASINO ZOPPOT STAATLICH KONZESSIONIERT Das Kasino Zoppot eröffnet am 27. Juni d. Js., um 2030 Uhr im Kasino-Hotel einen International SpOrtin9"Clllb Gespielt wird Roulette und Baccara. Roulette zu denselben Sätzen wie im Kasino —————i El ,N LASS NUR IM ABENDANZUG Näheres im redaktionellen Teil. Die Direktion der Zoppoter Kasino-Gesellschaft. International Am Sonnabend, den 27. Juni um 8.30 Uhr abends, wird vom Kasino Zoppot im Kasino-Hotel in den von Professor Fahrenkamp, Düsseldorf, mit auserlesenem, künstlerischen Geschmack neuausgebauten Festsälen der „International Sporting-Club" eröffnet. Mit der Gründung dieses neuen, grosszügigen Unternehmens folgt die Kasino-Direktion dein Beispiel aller anderen grossen, internationalen Plätze. Zweifellos wird hierdurch für Zoppot eine neue Attraktion geschaffen. Gespielt wird im '„International Sporting-Club" Roulette und Baccara. Roulette zu den gleichen Sätzen wie im Kasino Zoppot. Während jedoch im Kasino lediglich die Anzugsvor-schrift besteht, die das Betreten der Spielsäle nach 6 Uhr abends im Sportanzug nicht mehr gestattet, ist zum Besuche des „International Sporting-Club" Abendanzug notwendig. Für das Betreten des „International Sporting-Club" sind besondere Eintrittskarten nötig, die im Sekretariat dieses Clubs erhältlich sind. NitteiBungen der Redakt or Reise-Informationen Auskünfte über Einreise-Bedingungen, Leiseverbindungen. spieltechnische Fragen, Lebens- und Unterkunftsverhältnisse in Zoppot werden bereitwilligst erteilt ii-. unserem Berliner Büro, „Promenaden-Kiosk", Berlin W £0, Tauentzien-, Ecke Nürnbergerstrasse, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Dort werden für Kasinobesucher polnische Vi-st schnellstens besorgt. Möglich ist dieses jedoch nur für Antragsteller aus Berlin, Prov. Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Anhalt, Braunschweig, Schaumburg-Lippe,' Waldeck und Pyrmont. Für Reisende aus anderen Bezirken verweist das Polnische Konsulat in Berlin auf die jeweilig zuständigen Polnischen Konsulate. Der Preis für ein Hinvisum beträgt 0,80 Reichsmark, für Hin- und Rückreise-Transitvisum — 1,60 Reichsmark. Im Falle der postalischen Uebersendung bitten wir, die Pässe stets per „Einschreiben" .an unser Berliner Büro zu schicken. In gleicher Weise steht auf Antrag mit Auskünften prompt :zur Verfügung das Verkehrsbüro des Kasinos in Zoppot. Einreise Zur Einreise in den Freistaat Danzig ist stets ein Pass erforderlich. Ein Danziger Sichtvermerk wird nicht benötigt. Bei direkter Reise von Deutschland durch Polen nach Danzig ist stets ein polnisches Durchreise-Visum notwendig. Eisenbahn -Verbindungen Von Berlin über Marlenburg Back Xtaazis mit durchgehenden Schlafwagen I. %. II. KL ohne poln. Visum. Ab Charlottenburg 22.45 ab' Zoo 22.51 ab Friedrichstrase 23.05 lEfne weitere Verbindung: Ab Charlottenburg 8.57 ab Friedrichstrasse 9.18 ab Alexanderplatz 23.13 ab Schi. Bahnhof 23.27 an Danzig 8.06 an Dirschau 15.55 Durchgehende Schlafwagen Berlin—Danzig ohne Visum ab Charlottenbarg 22,43 ab Zoo 22,50 ab Friedrichstr. 23,05 ab Alexanderplatz 23,13 ab Sehl. Bahnhof 23,28 an Danzig 8,06 Auto des Kasino-Hotels Zoppot am Bahnhof Kasino-Zoppot BOULE-SPIEL in der Nordveranda Minimum 1.00 Gulden Beginn nachmittags 4 Uhr Von Dirschau Weiterfahrt bis Zoppot ohne poln. Visum: An Marienburg 16.03 I an Danzig ab Marienburg 16.21 | an Zoppot 18.18 18.48 >der Von Dirschau Weiterfahrt bis Zoppot mit poln. Visum: Ab Dirschau 16.41 j an Zoppot 17-28 Von Berlin über Stettin nach Danzig—Zoppot mit poln. Visum. Ab Stettiner Bahnhof 8.35 I an Danzig 17.24 an Zoppot 17.10 ! Von Breslau nach Danzig—Zoppot mit poln. Visum. Ab Breslau 1.00 | an Zoppot 10.26 xler. Ab Breslau L00 an Danzig 12.15 an Marienburg 10.03 an Zoppot 12.37 ab Marienburg 11.12 Reisenden, Uie über ein polnisches Visum nicht verfügen, bietet sich die Möglichkeit der Weiterfahrt per Kraftpost: K ■ Ii ■ II ■ kl ■ I ■ £ U K ■ fei ■ m ■ ÜBI Transversale- Spiel Spieldauer nur Va bis 1 Stunde! Diese Spielmethode bringt täglich Gewinne! Diese Spielart ist leicht verständlich! Ein einziger Versuch ist lohnend für jeden Spieler Preis Rm. 5.— Ferner: Die Broschüre „Ein Ruf an die Spielerwelt" ist das aufschlussreichst« Werk der Gegenwart. Durch diese Sdirift wird jedem Spieler gezeigt, wie er an Hand von vielen Beispielen seine Spielmethoden zum Gewinn, zur sichersten Ausbeutung bringen kann. Preis Rm, 6.50 Postscheck Berlin 114037 oder nnter Nachnahme. ■>.-• ;v J. Loncratome, Berlin-Friedenau*" 12.30 15,20 18.55 21.45 Ab Marienburg ß.40 an Danzig 9.20 f 3ahnhof-Postamt) Fahrtdauer 3 Stunden. Preis Rmk. 4—. Von Königsberg (Pr.'Jl nach Danzig—Zoppot mit poln. Visum. Ab Königsberg 9.04 | an Zoppot 12.37 Von Warschau nach Danzig bzw. Zoppot: Ab Warschau 0.30 an Zoppot 8.45 an DanziR 8.20 l.. II. u. III. Kl.-Schlalwageo« Von Wien nach Zoppot: Ab Wien (Nordbhf.) 15.35 i vjg ßresiau an Zoppot 10.26 | Von Prag nach Zoppot. Ab Prag Wilsonbhf. 23-45 an Zoppot 17.11 Von Bukarest nach Zoppot. mit poln. Visum. via Stettin-Berlin Ab Bukarest an Zoppot 16.30 10.2,6 via Cernauti—Lwow-Krakow—Poznan Von Riga nach Zoppot mit poln. Visum via Marienburg. oder: Ab Riga an Dirschau umsteigen Ab Dirschau an Zoppot Ab Marienburg an Zoppot 23.55 Ab Riga 12.28 an Marienburg umsteigen 14.20 Ab Marienburg 15.34 an Zoppot ohne poln. Visum. 16-50 I Ab Marienburg 18.48 I an Danzig 7.42 22.33 23.15 1.45 6.40 8.06 Flugverbindungen Flugplan Berlin—Danzig—Königsberg. * Gültig vom 1. Mäfz bis 30. April 1931. Ab Berlin 15.20, 12.50 . Ab Königsberg an Danzig 18.45, 15.25 an Danzig Ab Danzig 15.55 \ Ab Danzig 15.25, an Königsberg 17.00 1 an Berlin 18.21, Von Bukarest nach Danzig-Zoppot. 14.00 15,10 7.30 11.15 4 # ♦ ? ♦ { I ♦ 5 * ♦ KuriiauS'Hot«! Zoppot Inhaber: Paul Koss— Tel. 51072/73 Das ganze Jahr geöffnet Das modernste 34aus am Platze, direkt am Heere gelegen, bietet eine überaus herrliche Aussicht auf die Danziger Bucht, den SeesSsg und das gesamte Badeleben am Strange. Unsere werten Gäste erreichen ihre Zimmer vom Spielkasino aus, ohne die Strasse zu betreten, direkt durch die nachts beleuchtete und bewachte GlaswandelhaMe (Nordveranda) im Winter Zimmer zu bedeutend herabgesetzten Preisen - Auto-Limousine am Bahnhof ================= i Sport-Hotel, Zoppot Bismarckstrasse 18 20 — Telefon 51204 Neu u. modern eingerichtete Fremdenzimmer Schöner Garten — Wiener Küche Solide Preise H LW Erstklassige »i i Hotel-Pension International j Haus am Meer / Südbadstr. 10/12/Tel. 51067 jjj 2 Minuten vom Kasino Zimmer mit fl. warmen u. kalten Wasser | und schalldichten Doppeltüren zwischen den Zimmern » m Preise von 20 G wöchentlich und 50 G mit III voller Verpflegung Montag, den 18. Mai 1931. Dienstag, den 19. Mai 1931. Mittwoch, den 20. Mai 1931. Donnerstag, den 21. Mai 1931. Freitag, den 22. Mai 1931.- S~RIS RIS RIS RIS RIS R|S R|S R||5 RlS R|S RlS RIS R|S RlS RlS RllS R|S R|S RlS RIS RlS RlS RflS R|S R'|S R|S RlS RlS RlS R||S R|S RIS RlS R|S RlS rF 20 "31 1 251 19! 0 2 1 19129 |28 '26 15 '35 ! 6 ! 26 27 8 IM '---: 26 131 34'10 I 14!10 f 25 34! 18! 2 ! 21115 31 8 122 120 |__ 3 7 22 I 32' 28 16120 ' 8 !--1 35 23: 19133 12126 31 ! 6 >20 31 28 9 24 11 15 1' 29 1 8 16 20 ' 15 ' 27! 10 ! 27i— 9! 13 • 1 19! 6 ! ! 27 18' -! 34 10 ! 1 '?9 :99 i ! -—_ i 24 29 | 19 f__29 7! 23!13 22 l 6 i 12! 2 7i24 ' 27110 31! 31 18!! 21 231! on 25 211! 29 I! 18!11 14 i 29 9! 20 36! ?■ 19! 4 12! 321 23120 5! 3026 29 i 12!35 |17 18:22 11 ! 23 29 | --: 8 !. 18133 ! 161 2 l « ! 7 ! 121 "26 ; 18' 29- '29 | 0 !*—' 211 36 21 6 '6 ! : 1 19(15 1 19124. '17 ! 2 12 22 !35 Ü II 16! 12 -...... 20 ' 27!24 ! 36! 11 128 ,,...... 20 ' 21!____[11 18! 161 211115 ! 21' 16! 21! 7! 25 18 20 ! 1 31 I__' 2 0 31! 10 '20 '33 28 h 271 9 22 6 15 ' 36! 51 51 18113 ll 36! 32' 2 35 (20 29 18!24 ' 36! 6 : 19i33 !. 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I 5 II 11 '26 Di- Do. Sa. Di. Do. Sa. täglich 1! _! 25' 0 9 21111 '35 7! 21!15 1 ' 12! 12! 7 7 0 124 14! 7: 3' ' 94 ! 91' 30199 -I--r 27!'——1 14'"" 27' '24 '26 '4 ! 19' 18' 9)10 1 14131 ' 12! 1! I 30124 ' 25 35 ' 36 ! 7!--! 18! 21'___1 ! 32'28 '26 33 '10 ' III '13 I 6 '35 I 5' 31 23111 ' 361 4 ' 1! 3! 5! 1!28 I 16!29 ' 1131 I —! 36! 361 16! 16' 1113 ' 34! 35 ' 9! 2,3,1 6 ' I 124 0 I 12' 6 ! 10 ' 5-' l' 19' 11 '22 126 '___128 ' I 126 I I I 128 I III I 128 I 124 '13 I 30'__ 3'20 i 7124 135 ! Die Querstriche zeigen den Handwechsel an. 14 19 21 35 '31 16i M .2 '11 '15 '15 '--3! 711 18' 30 16 35 3 5! 1126 8 ' 231 21 12___' i! 6 1 25 21! 30 31 II 36 21 16 10 1 8 ' 4 ' II 30'____6 ' 32 0 ' III 5 23 10 ' 16' 8 12! I! 12' 19! 1.24 '18 24 1 II--- 10 21 29 '0 24 ! 1135 29 * ! 6 8 ' 19 8 1124 '13 '35 '24 1 5 26 ! !! 27 33 ! 25' 2 '33 21! II 25 12'20 : 12;__5! I| 7 22 '10__! 8 ; 18' II 23 20 1.5 27' 19 19' 1131__36' 36' 30! 1! II 23 0 32i31 ' 25*---1 || 12'15 1--! 17 33 '2 ' 118 '22 17 ' 34:26 ' 6 ' II__'22 ' 1S: 21' 8 ' 32' II 25' 36! 21 5 11 '33 1 II 16'10 '24 I 12' 32' 32' II 9 22 ' 16 13 '---- 30' "15 ' 19! 20 ' 71 30' I 129 I 128 I I 9 32 5 32 29 0 24 --28 17 ! 11 30122,__ -- 21'15 31 0 24 19 10 10 22 21' 16' 5 12 26 26 10 ! 10 21 36 5' 24 11 27! 19 20 22 ! 6 11 18! 34 12! 23117 29 3' 0 4 ' 14! 6 ! 18113 124 36: 36 18 f- --6 !26 Ii 30! 32' 0 '!! 13 ' 7:28 !; 1 25' 7'______; 36 15 14' '6 28 28 1! 30! 12' V. 1 7! 36! 4 ! '•33 !__| 341 ' 2 | 5 0 ' 19! £> f Og ! 25 ! " 9 ~ l&fi 34! 13 26 r 4 ; 19:___! 25' 5| 34'28 I 2 j 16 --1 5 9 181 9 15 18! 3! 1 1133 1120 1135 1110 I! S 1113 ! 126 1126 I 133 3 15 ! — !___ 32! 9122 14 11 10 99 qi ' 4 l. 23'"" 9 8 I 32' 26 ' 3' 5! 99 27 22 "14 29 '13 '31 6 2 '26 117 4 1 12! 2 6 '22 ' 34'22 22 1 16--( 8 30'29 2 ' 2 I 3! 2 31 [15 ' 33 '15 ' 12! 341 23' 32' 8 8 ! 4 f 4 I 27110 ' 0 ;—!'• 21! 29 ', 25124 ! 23'17 ' 25! 34!, 115 '13 ! 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Oktober durchführenr In der Vor-und Nachsaison, vom 9. Mai bis 20. Juni und im September, erfolgen die Abfahrten wöchentlich zweimal, während im Hochsommer — vom 21. Juni bis 31. August — der Verkehr auf fünf Fahrten wöchentlich verstärkt wird. Im August wird ausserdem anlässlich der Königsberger Ostmesse und der Leipziger Herbstmesse eine iFahrt bis, bzw. von Libau ausgeführt. Die Fahrpreise sind die gleichen wie im Vorjahre, nämlich: K Rmk. 60tägige Rückfahrkarte Swinemünde—Zoppot .... 21,— Swinemünde—Zoppot und umgekehrt ......14,— Zoppot—Pillau ...............6,— 1 Tag gültige Rückfahrkarte ......6,— 60 Tage gültige Rückfahrkarte ......9,— Zoppot—Memel und umgekehrt .........10,— 60 Tage gültige Rückfahrkarte ......15,— Zoppot—Libau ...............12,— Rückfahrkarte ............. 19,— Eine Familie mit Kindern, die eine Hausgemeinschaft bilden, darf onne Rücksicht auf das Alter der Kinder bei Ankauf von mindestens 15 Karten zum- Jugendpflegetarif" d. h. mit 75% Ermässigung, abgefertigt werden. Voraussetzung ist Beibringung einer ortspolizeilichen1 Bescheinigung über die Familien-zusamm eng e hör i gk e i t. jähre zahlen halbe Fahrpreise. Kinder vom vollendeten 4. bis zum' vollendeten 10. Lebensjahre zahlen halbe Fahrpreise. Kabinen-Bettplätze. Auf jedem Schiff befinden sich 60 Kabinen iziu je 2 Bettplätzen, darunter 2 Luxusk,abinen, die auch als Alleinkabinen abgegeben werden. Bettplatz Mk. 6,50 ohne jeden Aufschlag. Hängematten, nur für Nachtruhe Mietgebühr je Stück Mk. 2,50. Liegestühle für Tag- und Nachtruhe ausserhalb der Kabinen Mietgebübr je Stück Mk. 1,—. Kapokauflagen für Liegestühle Mietgebühr je Stück Mk. 1,—. Decken Mietgebühr je Stück Mk. 1,00. Handgepäck. Aufbewahrung in der Handgepäckkammer je Stück Mk. —,25. Alle Teile eines Faltbootes zusammen gelten als 1 Stück Handgepäck. Fahrräder Beförderungsgebühr je Stück Mk. 1. Fahrräder zwischen Zoppot—Pillau—Memel je Stück Mk. —,50 Hunde werden zum normalen halben Fahrpreis befördert. Die Verstärkung des Verkehrs auf fünf Fahrten wöchentlich ermöglicht auch im Hochsommer die Gewährung des Jugendpflegetarifs, der für Jugendgruppen von 20 Teilnehmern an 75 Prozent Fahrpreisermässigung vorsieht. In diesem Jahre werden die Schüler also zum ersten Male auch während der Sommerferien für wenig Geld nach Ostpreussen fahren können. Die Fahrt ab Swinemünde kostet nach Zoppot 3,50 Rmk., nach Pillau 4 Rmk., nach Memel 4,50 Rmk. und nach Libau 5 Rmk. Am Sonntag,, den 12. Juli, 19. Juli, 26. Juli, 2. August und 9. August finden mit dem „Seedienst Ostpreussen" Sonderfahrten von Pillau nach Zoppot und zurück nach Pillau zum ermässigteix Preise von 6 Rmk. statt. Es wird ferner darauf hingewiesen, dass auch für die Bahnfahrt Königsberg—Pillau und zurück Sonntags-Rückfahrkarten mit 33>a Prozent Ermässigung ausgegeben werden, sodass die Reise Königsberg—Pillau und zurück bei Benutzung der Schiffe des oben genannten Seedienstes nur 8,70 Rmk. kostet. Die Fahrt wird angetreten in Königsberg am Sonntag vorm. 11 Uhr, Ankunft in Zoppot um 16.30 Uhr; Rückfahrt ab Zoppot Montag morgen um 4 Uhr oder mit fahrplanmässigem Dampfer 8.20 Uhr. Ankunft in Königsberg ca. 9 Uhr bzw_ 13.30 Uhr. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass an den obigen 5 Sonntagen, während welcher das jeweilige Schiff von Pillau zurückkommend, wieder in Zoppot weilt, die so. beliebten Mondschein-Promenadenfahrten in Aussicht genommen sind. Sonderfahrt nach Oesel. In der Zeit vom l. bis 5. Juli veranstaltet das Reisebüro Robert Meyhoefer, Königsberg,, mit dem beliebten Motorschnellschiff „Preussen" des Seedienstes Ostpreussen eine einmalige Sonderfahrt von Zoppot über Pillau und Memel nach Arensburg au' der Insel Oesel. Das Programm für den Landaufenthalt sieht eine Autofahrt von Arensburg nach den Walter-Flex-Stätten in Peube vor, daselbst Gedächtnisfeier und Einweihung der deutsdhen „Walter-Flex"-Jugendherberge. Das i^liisch gelegene Seebad Arensburg (Schlammbad) mit seinem aus der deutschen Ordenszeit stammenden Bischofsschloss wird am Nachmittag besichtigt werden. Teilnehmer ab Zoppot zahlen bis zurück nach Zoppot 42 Reichsmark. Gesellschaften ab 20 Personen erhalten 10 Prozent, Studierende und Schüler erhalten 30 Prozent Ermässigung. Verpflegung an Bord zu billigsten Preisen erhältlich. Prospekte und Anmeldungen durch Norddeutschen Lloyd in Danzig und Zoppot. Für Gruppenfahrten kommen auch der Gesellschaftsreisetarif (Ermässigung 50 Prozent der einfachen Fahrpreise) und gegebenenfalls der Jugendpflegetarif (Ermässigung 75 Prozent) in Betracht. Voraussetzung ist in beiden Fällen der Ankauf von mindestens 15 Fahrkarten, auch wenn weniger Fahrgäste. 2. Blatt der Kasino-Zeitung Zoppot 16. Juni 1931 11. Jahrgang Nr. 12 Spekulations-Geschäfte Von Bk. I. „Schwere Vorwürfe gegen 2 Industrie-Direktoren". Der „Dortmunder Generalanzeiger' veröffentlicht aufsehenerregende Mitteilungen über finanzielle Manipulationen der beiden leitenden Direktoren ... Es handelt sich um Beträge von nicht weniger als 3,5 Millionen Mark, die verloren sind. Die Verluste ergaben sich aus verfehlten Kuxenspekulationen ..." „Aus dem' Zusammenbruch des Pariser Börsen-Spekulanten Oustric und seiner Banken entwickel sich anscheinend ein politischer Skandal ersten Ranges. Einzelne Minister, Staats-Sekretäre und andere hohe Herren sollen arg bloss-gestellt sein. Auch in Pariser Bankkreisen klagt jetzt einer den anderen unlauterer Spekulations-Manöver an. Eine Börsenkrise kann also auch einmal günstige Wirkungen haben, indem sie Sümpfe aufdeckt, die sonst der Oeffentlichkeif verborgen geblieben wären." II. Vorstehende Zeitungsnotizen sind vor einiger Zeit erschienen. Veröffentlichungen ähnlicher Art sind nicht selten; sie beweisen, wie gefährlich das Börsenspiel ist, letzten Endes am1 meisten für die kleinen Leute, die ihr Geld Banken anvertraut haben, die dann mit diesem fremden Geld Börsengeschäfte machen, mit allen Schikanen. In einem früheren Aufsatz wies ich schon darauf hin. wie das Anlage suchende Publikum doch auf Gedeih' und Verderb solchen Börsenkünstlern ausgeliefert ist, die ja oft skrupellos genug sind, selbst Depotgelder in den Rachen des Börsenteufels zu stecken. An sich mögen die Kurse auf Grund von Angebot und Nachfrage ordnungsgemäss zustande kommen. Aber gerade Angebot und Nachfrage werden vielfach künstlich gemacht, und nur wenige wissen das rechtzeitig. Hier liegt „der Hase im Pfeffer." Es wird praktisch kaum möglich sein, Börsenschiebungen zu verhindern. Jedem sei deshalb grösste Vorsicht anempfohlen: nur dann kann er sich schützen. III. Alizuviele Menschen werden allerdings heute kaum die Sorge haben: wie schütze ich mein Geld vor Verlusten an der Börse! Andererseits möchte jeder, der etwas flüssiges Geld besitzt, damit etwas mehr verdienen als den geringen Bankzinssatz, um der allgemein schlechten Wirtschaftslage gerecht werden zui können. IV: Vom rein menschlichen Standpunkt' aus ist der Wunsch, mit Geld möglichst viel Geld, bei grösstmöglicher Sicherheit, zu verdienen, durchaus verständlich'. • Normale Anlage reicht aber nicht aus dazu, und Beteiligungen sind oft faul. Das Objekt ist selten im vollen Umfange zu durchschauen. Es gehört also in jedem Falle etwas Wagen dazu, wenn man über das Normale hinaus verdienen will; denn „wer nicht wagt, gewinnt auch nicht." Es soll sogar vorkommen, dass selbst unterhalb der Normalgrenze liegende Gewinne im Geschäftsleben nur mit Schwierigkeiten erzielt und sichergestellt werden können. Trotizdem muss das Wort: „Frisch gewagt, ist halb gewonnen" immer beachtet werden, weil „hart auf kleinem Räume stossen sich die Menschen." Die Hast im Erwerbsleben und die Notwendigkeit, mit allen Mitteln den erforderlichen' Verdienst zu schaffen, erzeugen Rücksichtslosigkeit im Kampf um's tägliche Brot. Der Furchtlose, der frisch wagt, ist charaktervoller, als der Rücksichtslose, der vielleicht persönlich nichts wagt, aber „über Leichen geht". V. In Wahrheit kann jeder Augenblick im Leben jeden Menschen einmal in die Lage bringen, etwas wagen zu müssen. In vielen . Warenbranchen muss sogar täglich, viel Geld eingesetzt werden, ohne zu wissen, was der nächste Tag bringt. Ich erinnere nur an die australischen Woll-Geschäfte, i#». 5 Mittwoch, den 27. Mai 1931. Donnerstag, den 28. Mai 1931. Freitag, den 29. Mai 1931. Sonnabend, den 30. Mai 1931. S R IS R||S RiS R|S RIS R|S Rls RS RlS RJS Rl IS R'S RS R| S R|S RjS R|S R|S RllS RS RIS R|S RIS RIS RlS RlS Rl IS R|S R|S RlS R|S R|S R|S R| 12! 19| 25 i 1,3 26 11 31 20 35 ! 20 30 32 2 ! 34 35 : 4 13 ! 32 4 ' 12 27' 34 21| 34 18117 20 !• 2 30! 18 86; 36 251 1 161 1 3: 19 11 ! 271129 23133 8 _ 10 ' ä984l 8 13 .8 I 6 32122 28 j22 22 '11 3 [35 28 ' 28 36 36 33 |81 ! 8' '24 '__1 36! 18] 9! 21 13 i. 141 7 28 1__! 3! 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Kasino-Hotel Zoppot Das schönste, modernste Hotel des Ostens Unvergleichlicher Aufenthalt im neuen Terrassen-Restaurant mit Blick auf das Meer Neue Herren-Bar mit Ausblick auf die See. Dir.-Leiter W. Kops Ras ganze Jahr geöffnet . I IM Aller Komfort der Neuzeit Massige Preise Internationale Küche Warme Seebäder Fernsprecher Nr. 518 51 die durchaus nicht überflüssig sind. Millionäre wurden hier oft schon über Nacht Bettler. Es ist nicht ganz recht, Spekulanten in Bausch und Bogen zu verdammen. Wir Menschen sind zu leicht voreingenommen. Die Einfühlung in fremde Sphären fällt vielen ungemein schwer. Man hält die (Basis des eigenen Lebens für die allein richtige. So werden auch Spielsaalbesucher, — nennen wir sie ruhig Spieler —, in die Kategorie der „Spekulanten" eingeordnet, was ungerecht ist, insbesondere im Hinblick darauf, dass der Begriff „Spekulant" meist im schlechten Sinne ausgelegt wird, was ebenfalls ungerecht ist. In weiterem Sinne ' sind alle Menschen Spieler, sowohl im 'Privat- und Geschäftsleben als auch im Rahmen des Gesellschaftslebens, Ohne Einsatz geht es nirgend; es braucht nicht immer Geld zu sein. Beim Spiel ist lediglich der Umlauf des eingesetzten Wertes ein schnellerer, und das 'irritiert viele, das verleitet zu Vorurteilen. In Wahrheit möchte jeder gern im Spiel gewinnen, selbst der hartgesottenste Spiesser. Es fehlt nur der Mut, und er fürchtet das absprechende Urteil seiner Kreise. Die Bekanntschaft darf „um Gottes Willen" nicht erfahren, dass Herr Meier im Spielsaal war. Diese Furcht ist überflüssig. Die Bekanntschaft geht nämlich auch hin. Warum auch nicht?! Es müsste „jeder Mensch wenigstens einmal in einem Spielsaal" gewesen sein. Demi natürlichen Spieltrieb beim Menschen ist nicht durch Verbote beizukommen. Die Staaten schaffen sogar selbst Ventile. Wenn der Staat so etwas tut, dann darf der Bürger nicht die Nase rümpfen. Kürzlich brachte ein Herr seine Furcht zum Ausdruck, man werde, sei man erst einmal im Spielsaal gewesen, mög- licherweise „es nicht mehr lassen können," Dieser Herr fürchtet, dass das Spiel eine Leidenschaft werden könnte. Ich denke aber doch, dass Männer einen Willen haben. Wer wird so schwach sein?! Mit Bezug hierauf kann man wohl sagen, dass gerade im Spiel sich zeigt, ob ein Wille vorhanden ist. In der Regel wird vom Spiel zu viel erwartet. Wer sich nicht beschränken kann, kommt unter die Räder. Wer lernt, „m der Beschränkung Meister zu sein", wird Dauer-Erfolge haben. Ich denke in erster Linie an das schöne Roulette-Spiel, das eine von den Unterhaltungs-Möglichkeiten mit ist, die das Leben etwas würzen. Man muss nur tiefer in die Materie eindringen. Wie viele, die im ,/Kasino" waren, sagen, sie hätten gewonnen. „Da muss doch etwas zu machen sein", sagt ein anderer. „Das müsste man einmal selbst nachprüfen." VI. Dieser Aufsatz soll wiederum, ebenso wie die Artikel in Nr. 15/16 — 1929 und Nr. 16 — 1930, klarmachen, dass vernünftiges Roulette-Spiel durchaus nicht als unmoralisch zu gelten 'braucht. Es kann auch nicht als reine Spekulation bezeichnet werden, Geschicklichkeit in der Beobachtung, Ausdauer und Konsequenz sind wichtige Faktoren für den Erfolg. Es können schöne Gewinne gemacht werden. Niemand kann einen „hinters Licht' führen. Man kann jederzeit den Gewinn sicherstellen und in etwaigen — vorübergehenden — Verlustserien pausieren, um sie zu überbrücken, bzw. aufzuholen. Man kann nicht, wie bei Börsengeschäften, genasführt werden. Nur Mut gefasst! Glückauf! 1 Besdiinannhme aufschohen! Die Gesetze des Zufalls Die Kritik bezeichnet das Werk als das beste, was auf Trente-et-Quarante. Die Kritik bezeichnet das Werk als das beste was auf diesem Gebiete veröffentlicht wurde. Es erklärt eine Anzahl positiver Methoden, die mit Sicherheit Gewinne bringen. Nach Beschlagnahme durch das Spielerdezernat des Berliner Polizeipräsidiums und nach gründlicher Prüfung für in jeder Beziehung einwandfrei erklärt, ist das Buch jetzt wieder lieferbar. Inhaltsverzeichnis auf Verlangen. Preis RM. 25.—. Zu beziehen durch den Verfasser F. Werntgen, Berlin, W 62, Kleistsir. 14 30 5. Sonntag, den 31. Mai 1931. Montag, den 1. Juni 1931. Dienstag, den 2. Juni 1931. Mittwoch, den 3. Juni 1931. S RIIS RiS RlS R!S RiS RlS RiS R|S R|SR|SR||SR|S R|S RIS R|S R|S RlS.RlS R|S R| IS R1 S R|S R|S R|S R|S RlS R|b kl S RllS R!s RS RS RIS RlS R 0 20 17 '9| 14! 71 191 30 I 231 301 30'28 30 &| 141 8 25120 !33 1 12117 17 99 11 10 15 4 13 251 361 271 341 1611 I 31 -'I 341 I • ! 251 tfi! 271 321 0 I 91 231 30! 361 oi 21! — 3[20 !10 1 19 33 III 1 18128 19 301 34 27 27 21! 23! 4 24 '35 22 '17 14' 301 16! 6 113 ! 32! 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'Fangen doch manche Aerzte damit bereits bei den Kindern im Säuglingsalter an. Soweit gingen nun freilich die alten Griechen nicht, aber die Idee der körperlichen Ertüchtigung setzte bei ihnen schon sehr früh ein. In Athen kümmerte sich die Obrigkeit um die wissenschaftliche Erziehung der Kinder garnieht, das war Privatsache der Eltern. Ein Gesetz aber schrieb vor, dass jeder Knabe mit 6 Jahren in eine Sportschule geschickt werden niusste, wo er mit seinen Altersgenossen von einem Sportlehrer an Leibesübungen gewöhnt wurde. Jahr 'für Jahr rückte er in eine höhere Klasse, immer grössere und vielseitigere Ansprüche wurden an den jugendlichen Körper gestellt, bis Sich der ausgewachsene Jüngling zu einem so vollendeten Sportsmann herausbildete, dass er es wagen durfte, sich für die grossen Kampfspiele zu meiden. Diese fanden alljährlich zu Ehren irgend einer Gottheit in Olympia, Korinth, Delphi und anderen Orten statt. Wenn nun auch jetzt unter den veränderten Verhältnissen das religiöse Moment beim Sport in Fortfall geraten ist, sportliche Feste in Form von Kämpfen. Turnieren mit Preisverteilung und Ehrengeschenken sind auch heutzutage an der Tagesordnung. Jede Stadt hat den Ehrgeiz, Sportbestrebungen jeglicher Art in oder ausserhalb seiner Mauern nach Möglichkeit zu unterstützen und zu fördern. So auch Zoppot, das wegen seiner besonders günstigen Lage am Meere Gelegenheit zu reicher Sportentfaltung zu Wasser und zu Lande bietet. So hat sich denn dieser Ort mit den Jahren zu einer richtigen Sponstadt entwickelt, in der der Sport in der denkbar vielseitigsten Form betrieben wird. Die Pferderennen des früheren Westpreussischen, jetzt Danzigcr Reitervereins, erfreuen sich seit Jahrzehnten eines bedeutenden Rufes und bis auf den heutigen Tag eines äusserst regen Besuches nicht nur von seiten der Rennreiter, sondern auch von seiten des Publikums. Welch' lebhaftes Interesse das letztere für diese Veranstaltungen hat, bezeugt u. a. schon der grosse Umsatz am Totalisator. Am.' Weichbilde der Stadt, in wenigen Minuten mit der Vorortbahn Zoppot--Danzig bei 10 Minuten-Verkehr, oder fast ebenso schnell zu Fuss Blumenhaus Nebe) ..............I Ö i Tel. 515 90 Seesira&e 46 Tel. 51590 Eigene Gärtnerei Heinrichsallee 30 Biumenspenden für Freud und Leid Blumenspendenvermiillun£ im In* und Ausland Schreibstube G. Rasrkowski Zoppot, Bismarcksir. 31, Nähe Eissenbardisir. Diklale in die Maschine, Abschriften, Uebersetzungen Vervielfältigungen, Aufselzen von Schriftstücken an Behörden. Tel. 519 00 . Tel. 51900 erreichbar, liegt das dem Reiterverein gehörige, weite Feld, das sich vom 'Bahngleise bis fast ans Meer erstreckt. Es entspricht allen Anforderungen einer 'Rennbahn für Flach-, Hindernis- und Trabrennen. Langgestreckte, gegen Sonnenstrahlen und Regen durch Dächer geschützte Tribünen gewähren bequemen Ueberblick über die ganze, weite Fläche. In den Sommermonaten finden hier regelmässig, meist Sonntags, eine Anzahl Rennen statt. Als aber im vergangenen Jahr die Zoppoter Kurverwaltung bekannt gab, dass sie ein internationales Reit- und Fahrturnier auf dem Zoppoter Rennplatz zu veranstalten beabsichtige und bereits mit mehreren interessierten Sportverbänden im Ausland dieserhalb in Fühlung getreten sei, da horchten nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Badegäste auf und meinten, das wäre doch mal etwas Neues für Zoppot, das würde gewiss interessant werden. Nun, es wurde nicht nur sehr interessant, es wurde direkt grossartig, es wurde ein Bombenerfolg. Die Zoppoter Verwaltung hatte aber auch keine Mühe, vor allem aucli keine Kosten gescheut. Fast volle acht Tage dauerte das Turnier. Herrliches Pferdematerial wurde vorgeführt, die besten Reiter und Reiterinnen itn Herrensitz und Damensattel zeigten ihre vollendeten Künste im Reiten, Hindernisnehmen und in der Pferdedressur. Und als dann als Schluss- und Paradestück ein Achtspänner und sogar ein Neunspänner vorgefahren kamen, der eine bespannt mit ausgesucht gleichmässig schönen (Füchsen, der andere mit ebensolchen Rappen edelster deutscher Zucht, da staunte das Publikum doch. Fs war aber auch; grossartig zu beobachten, wie die Lenker dieser Wagen ihre Gespanne beherrschten, wie jede Bewegung, jede Schwenkung geschickt, schnell und prompt ausgeführt wurde. Und wie dann als Schlusseffekt ein Wagen nach dem anderen in gerader Strecke vor den Tribünen in gestrecktester Karriere über die ganze Bahn dahin brauste, dass der Erdboden ringsumher unter den Hufen der Pferde erzitterte, und die Gespanne dann plötzlich zum Stehen gebracht wurden, da hielt das Publikum nicht mehr an. sich. Ein Sturm der Begeisterung und des Beifalls ohnegleichen brach los. Seit einigen Jahren ist die hiesige Bade Verwaltung' auf den Gedanken gekommen, in Anlehnung an andere Orte wie Monte Carlo, Gelegenheit zu dem sehr beliebten Sport des Tontaubenschicssens zu schaffen. Man fand, dass sich dazu das Terrain der Rennbahn vorzüglich dazu eignete. So ist denn Liebhabern an gewissen, bekanntgegebenen Tagen der Woche die Möglichkeit gegeben, auch diesen Sport hier zu betreiben. Ausserdem existiert noch in einem der umliegenden Täler, am Waldesrand gelegen, ein Schiessverein. Dass eine Stadt wie Zoppot auch seine Schützengfide hat, ist selbstverständlich. Das Bürgerschütaenhaus, das zugleiclh gernbesuchtes Restaurant ist, liegt unweit der Stadt, direkt am Hochwald, auf dem Wege zu dem berühmten Waldtheater. Von seiner Vorderveranda hat man einen herrlichen Blick über Zoppot und einen Teil der Danziger Bucht. (Fortsetzung folgt.) 16. Juni 1931, Nr. 12 Unterkunftsliste des Ostseebades Zoppot Beilage der Kasino-Zeitung Name Straße Plan Nr. Betten zahl Zimmerzahl mit mit 1 2 Bett Betten Preis fü mit 1 Bett G Zimmer mit 2 Betten G Pension einschl. Zimmer pro Person G P erstes Frühstück G reise f ü Mittagessen G r Abendessen G Garten, Balkon, Veranda usw. Telefon Hotels \ Bahnhofs-Hotel Info; Frau Goldstein Am Markt 2 E 3 10 —' — von 4 von 8 10 1-2 1.50-2.00 1.50 Garten 510 11 Zu den alten Barden i Inh. Frau Steinbeiss Nordstrasse 9a D 2 20 6 7 ' 3 50-6 8—12 8-12 1 25—1.75 1 50-2.00 1.50 -2.00 Garten, Balkon, Veranda 515 12 Eden-Hotel Inh. Karwasz Südbadstr. 4/6 E 2 48 10 19 ab 5 ab 9 ab 11 1 00-1 50 2 50 2 50 Garten, Balkon, Veranda 511 08 Hotel-Pension International Haus direkt am Meer Südbadstr., 10/12 E 2 70 — — ab 5 ab 10 ab 10 1.50-2 00 2 50 2.50 Balk., Seeblick, Garten 510 67 Hotel Metropol Inh. Hugo Wenninghoff Seestrasse 45 E 3 101 21 40 5- 10 10-20 13—20 1 60 2.00 -3 50 2.50 Balk., Terasse 516 55 Kasino-Hotel Schloss am Meer Nordstrasse D 2 110 — — ab 10 ab 18 ab 22 2-3 4.50 - 6 00 4 50 - 6 00 Teras., Balkons 518 51 Kurhaus Inh1. Paul iKoss Nordstrasse 2/6 D 2 72 20 26 ab 8 ab 16 ab 14 1.50-2.00 3 3 Balkons 51073 Reichsadler Inh. Frau Albrecht Südstrasse 16 E 2 50 — — 4 6 10-12 1.50 1.50-2.00 1.50 Balkons 51195 Restaurants 1' ' Brauershöhe Inh. Fritz Krüger B 2 20 10 5 4-5 6-9 8—10 1.00-1.50 1.75 1 50 Garten, Balkon, Veranda 51496 Cafe Otto Ecker Seestrasse 60 E 2 10 — — 4 8 — 1—2 2 50 2.00-2.50 Balkons 51104 Stolzenfels, Höhenrestaurant Inh. Hugo Wenninghoff Stolzenfelsallee C 2 6 — 3 — 7—12 12-14 1.25 2 50 250 Gart., Veranda 510 27 Name Straße Plan Nr. Betten zahl Preis pro mit 1 Bett G Zimmer mit 2 Betten G Pension einschl. Zimmer pro Person G P erstes Frühstück G reise für ! ' • Mittagessen | Abendessen G | G Garten, Balkon, Veranda usw. 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Skierlo E 3 3 6 KB ja — ja — — Vcr., Balk- 0, S gut bürgerlich 20—25 30-37,50 30-40 50-60 Bülowallee 9,11 Schulz E 4 2 1-3 KB ja — — ja — _ w elegant 20—30 30—45 40-60 60-90 Cecilienstrasse 4, II r Böhnke D 3 1-3 n. W. KB a. W. ja — ja — _ W. 0 gut bürgerlich) monatlich 120 bis 150 Gulden Charlottenstrasse 6, hptr. Bendrien F 3 1 1—2 _ ja — ja ja — — N bürgerlich Für Juni 55, Juli 80, August 55 G pro Monat Charlottenstrasse 9 hpt 1. Ostrowski F 3 2-3 bis4 B.u. u.lChais KB evtl. ja — ja — — SW gut bürgerlich: 1—2 Pers. 25 G 35 G Danzigerstrasse 29, I Lemke E 3 2 3 KB a. W. — — — — s gut bürgerliah 80 G p Z. monatl. 150 G p. Z. monatl. Danzigerstrasse 11, pt. Klein E 3 2 . 4 KB ja ja ja — — — S, N bürgerlich 15-25 22.50-37.50 25-30 35-50 Danzigerstrasse 40 Bogdanski E 4 2 p. Z. 2 KB h. W. ja — — — O. N gut bürgerlich — — " 20 30 Danzigerstrasse 56, I Mag. Rindfleisch E 4 2 4—5 KB ja — — ja — Veranda s. w gut bürgerliah ca. 30-40 G pro Woche und Zimmer, auch im ganzen v. 1. Juni—15. 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So werden Konzerte der vereinigten Kapellen der ostpreussischen Reiterregimenter mit grossem Zapfenstreich im Kurgarten stattfinden. Die Musikier der Reiterkapellen werden in Uniform in Zoppot spielen. Verhandlungen werden ausserdem mit einer schwedischen Militärkapelle geführt, die im Rahmen des Ostseejahres Lübeck, Warnemünde, Travemünde, Swinemünde und Kolberg besucht. Man hofft, diese Kapelle auch im Juni nach Zoppot verpflichten zu können. Besondere Freude wird sicherlich ein Festkonzert des Berliner Bliithnerorchesters im Kurgarten unter der Leitung Prof. Max v. Schillings an einem Abend Anfang August mit auserwähltem Programm auslösen. Das 42 Mann starke Bilüthuerorchester spielt wahrscheinlich auch zur 'Waldoper. Dazu kommt noch, dass auch das Sportprogramm wieder zahlreiche sportliche Ereignisse bringt. Diese wurden in Zoppot durch Rennen am 2. Pfingstfeiertag eingeleitet. Die Sportwoche bringt am 12. Juli mit ihrer Eröffnung die Vorführungen der Medau-Gymnstikschule Berlin, die auf einem Podium im iKurgarten und im Nordbad mehrere Tage wiederholt werden. Ein grosses (Fortsetzung nächste Seite). Privatwohnungen Straße Name Eissenhardtstrasse 46, I Arke Elisabethstrasse 11. pt. Geschw. Geppelt Ernststrasse 2, I Krabn Frantziusstrasse 12, I Michalowsky Frantziusstrasse 16, I Bothmann Gartenstrasse 12, I Bielefeldt Gr. Unterführung 1, III Preetzmann Haffnerstrasse 1,1 Huebner Haffnerstrasse 7, hpt. Stiebaum Haffnerstrasse 26, II Toews Karlikauerstr. 1, pt. Weiss Kollathstrasse 15a Reinköster Königstrasse 2, I Dr. Hübner Königstrasse 7,11 Müller Königstrasse 31, pt. Schwemm Königstrasse 33, II Eisenberg Kronprinzenstr. 25, I Kreft Luisenstrasse 8,1 r. Götz Moltkestrasse 4,1 Ciaassen Moltkestrasse 9,11 Reese Nordstrasse 9,1 Miotke Nordstrasse 7,1 Gauger Nordstrasse IIa,I Guradze Nordstrasse IIb II 1 Penner Nordstrasse 21, .pt. 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Biber Südstrasse 24,1 Schreiber Südstrasse 31 Fischer Südstrasse 35, pt. Henckel Südstrasse 35,1 Henckel Südstrasse 60,1 Otto Südstrasse 88a, I Koch Thalmühler weg 16 v. Windisch Uhlandstrasse 7,1 Dunst Viktoriastrasse 1,11 A. Kietzmann Viktoriastrasse 1,11 Dr. Pfeiffer Viktoriastrasse 3,1 Martens Wilhelmstrasse 13,11 1. Wentzel Wilhelmstrasse 21, hpt. Findeisen Wilhelmstrasse 40,1 Reiss Wilhelmstrasse 45,11 Henneberg Wilhelmstrasse 48,1 Schllke Wilhelmstrasse 68, hpt. Baasner Wilhelmstrasse 70,11 r. 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ISommer evtl. die Wohn, zur Alleinbenutz, abzug., od. an Jahresm.,3-4 Zimm. mit Alleinküche Preis der Wohnung 250 G monatl. 22,50-37,50 bis 30 G pro Zimmer 40 G mon pro Zimmer u. Wohnung 50 G 15 | 21 50 | 30 | 45 pto Woche u. Zimmer 25 G 30 48 | 38 65 25 40-45 j 29-30 50 pro Zimmer u. Person 30 G Juni, Ju'i, August pro Monat 400 G 35 35 — 25 — 20 25 25 pro Woche u. Zimmer 25 G. Die Wohn, kai 11 auch im ganzen verm. werd. Pr. v. 1. 6.- U. 9. 1800 G pio Zimmer u. Wohnung 20—25 G Beide Zimmer mit Balkon 150 G monatl. 250 G etwa 45 G 10 15 20 30 60 Gulden 100 G mon. pro Woche u. Zimmer 25 G. Die Wohn, kai 11 auch im ganzen verm. werd. Pr. v. 1. 6.- U. 9. 1800 G pio Zimmer u. Wohnung 20—25 G Beide Zimmer mit Balkon 150 G monatl. 250 G etwa 45 G 10 15 20 30 60 Gulden 100 G mon. 20 30 25 G 25 - Juni, Juli, August 350 G zusammen 40 50 35 G 30 | - Monat 160 G pio Z'tnmer u. Wohnung 20-30 G 31-32 I 47-53 I 37-38 62-65 18-20 25 20 15-20 25 20 20-25 37,50 22,50-30 40-45 30 25-30 30-45 50 75 29 3o — 25-30 35-40 29-30 50 25-30 50 20-25 37,50 22,50-30 40-45 30 po Woche u. Zimmer 30 G 100 G pio Monjt für 1 Zimmer 100 G pro Zimmer monatl. Für Dauerm. 3 Z., Mädchenz. usw. monatl. 150 G 30-40 G 15—20 | 30 i 35 | 45 Preis für di • Saison 3 Mon. 700 O pro Peison 25 G 31-32 ' 25 31-32 25 pro Person 35 G 37-38 28-30 37-38 28-30 Für die Saison 2 Zm. 600 G, 3 Zm. 750 G 18-25 22,50-37,50 12-18 28 35 40 25 G 25 37,50 37,50 15 15-25 8-12 20-25 30 15-0-25 15 25 25 pro Zimmer u. Monat 100-120 G 16-21 I 30-35 20 30- 0 18-27 30-40 30-50 45-75 25—35 40—< 0 35-65 G 50 G bei 4-5 Bett. 30 I 45 40 | 60 30 | 50 200 28 30-60 Im ganzen verm. 3 Mon. 1000 G 20 30 35 50 Landes-Reit- und Fahrturnier wird im August vom Dawziger Reiterverein veranstaltet. Der Schwerpunkt der sportlichen! Ereignisse in der Sportwoche liegt auf den an jedem Tag der Woche stattfindenden TenniSrWettkämpfen. Hier ist ein Länderwettspiel Danzig—England besonders zu nennen. Am 14. Juli findet das Liga-Pokal-Fussballspiel und eine olympische Staffel auf dem Schäfertalplatz statt. Rennen beginnen und beenden die Sportwoche. Die Wasserwoche stellt im Zeichen der internationalen Segeiwettfahrten, die vom Deutschen Segler-Verband für die Regatta-Vereini- gung Ost vom 20.—26. Juli ausgeschrieben sind. Am 29. Juli findet eine Kanuregatta des Zoppoter Kanu-Vereins und befreundeter Vereine statt. Es soll auch ein Gleitbrettfahren für Kurgäste in 'Form eines Wettbewerbs stattfinden. Am 25. und 26. Juli findet das traditionelle Schwimmfest des Danziger Schwimmvereins mit allen seinen umfangreichen Wettbewerben im Schwimmen über verschiedene Strecken, Turmspringen und Wasserball statt. Im August plant der Automobil-Club von Deutschland die Ausschireibung einer Ostseefahrt durch seine Berliner Zentrale, die Zoppot mit 1 %tägigem Aufenthalt berühren soll. Hieran werden sich Veranstaltungen, wie Turnier, Schönheitswettbewerb ui ä., vom hiesigen A. v. D. anschliessen. Weitere sehr bedeutungsvolle automobilsportliche Veranstaltungen sind für Ende August/Anfang September im Rahmen der Huldigungsfahrt nach dem deutschen Osten, seitens des ADAC für Zoppot vorgesehen. An den gleichen Daten findet eine internationale Polizei-Sternfahrt nach Danzig statt. Ende August veranstaltet der Zoppoter Tennis-Klub vom 20.-23. August ein Allgemeines Tennis-Turnier, an dem sich auch Kurgäste beteiligen können. Wochen-Zusammenstellung - Roulettetisch Nr. 1 Wochen-Zusammenstellung - Roulettetisch Nr. 1 Bez. der Chance l X 3 4X6 7 X 9 10 X 12 13 X 15 16 X 18 19 X 21 22 X 24 25 X 27 28 X 30 31 X 33 34 X 36 1'X'6 7 X 12 13 X 18 19 X 24 25 X 30 31 X 36 Outzde. Tl. ITT Kol oii. 182 253 I Schwarz Rot 260 I! 258 Pair Tnmair Passe Manum 492 582.! 533 T o t a Bez. der | IC ■r; LC iri | tri lO V «c •rt CJ Chance ! m CS oo , CT5 o o Cvl rNi rvj CS 1 CM ro CO 0 19 1 17 16 1 11 15 !. 19 12 I 109 1 12 ! 11 14 ' 15 18 ! 18 10 1 98 2 13 21 23 ! 8 11 1 11 18 1 105 3 17 ' 10 99 ! 13 13 ' 14 17 106 4 11 ' 21 13 1 10 12 ! 11 15 93 5 12 9 18 ' 14 10 1 12 23 95 6 18 19 14 11 14 1 15 12 103 7 15 13 20 13 17 19 15 112 8 . 16 17 20 17 17 12 18 117 9 1 16 : 9 13 12 15 1 14 24 103 10 1 11 7 9 1 7 19 ! 13 15 81 11 1 I 14 ! 16 17 10 13 ' 19 18 107 *3 12 1 14 ! 20 18 1 15 13 ' 21 21 122 Ö 13 ! 16 1 12 21 ! 20 19 1 13 17 118 14 I 18 ' 16 14 1 19 20 ! 22 1 15 124 D 15 1 10 13 14 ! 14 17 1 8 15 91 16 1 12 1 18 12 ! 13 11 J 10 ! 19 95 rv 17 ! 12 1 14 18 ! 10 13 1 20 17 104 Mi 18 1 ! 13 24 14 ! 15 20 ! 20 15 121 CO 19 1 8 1 21 19 ! 7 12 1 16 I 14 97 Q 20 ! 15 1 17 15 1 17 9 : 13 21 107 21 1 15 1 11 18 ' 16 16 15 15 106 M 22 1 11 ' 12 18 i 18 18 ! 13 16 106 25 X 27 1 1 55 53 51 51 40 ! 45 64 1 1 359 'S) G 28 X 30 1 1 47 j 46 61 ! 38 53 ! 49 63 1 I 357 31X33 ! ! 61 47 40 ! 36 51 ' 35 47 1 I 317 H 34 X 36 ! 1 53 45 54 40 40 ! 36 46 | t 314 o. 1X6 1 ! 83 91 104 71 78 1 81 95 1 603 iL 7 X 12 ! ! 86 82 97 74 94 ' 98 111 ! 642 13X18 1 1 81 97 93 91 100 ! 93 98 1 653 S) 19 X 24 I 1 76 100 97 92 84 89 98 1 636 z 25 X 30 I ! 102 99 112 89 93 94 127 1 716 > 31X36 1 I 114 92 94 _76_ 91 71 93 I I_631 I. I 1 169 173 ' 201 145 172 179 206 1 1245 Dirfzde Tl. 1 1 157 197 190 183 184 182 196 ! 1289 III. II 216 191 ! 206 _165_ 184 165 220 | 1347 T 1 1 169 184 ! 200 155 185 171 I 191 | 1255 Kolon. II. 1 1 182 185 200 166 170 175 217 1295 III. 1 1 191 192 197 172 185 180 214 | 1331 Schwarz 1 275 281 ! 300 232 273 237 1 304 ! 1902 Rot ! 267 280 1 297 261 267 289 ' 318 1 1979 Pair 1 257 305 f 287 241 267 266 ! 315 1 1938 IruDair 1 285 256 310 252 1 273 260 ' 307 I 1943 Passe ! 292 291 ' 303 257 1 268 254 1 318 I 1983 Manüue ! 250 270 294 236 ' 272 272 ! 304 ! 1898 T O' t a. 1 1 561 1 578 ! 613 I 504 555 545 ! 634 I 3990 Mein seit Jahren in der Praxis bestbewährtes System will ich gegen Beteiligung oder einmalige Abfindung abgeben, da ich es infolge Alters und Kränklichkeit nicht mehr selbst ausnutzen kann. Nachweis hoher Rentabilität und grösster Sicherheit wird gebracht. Horcher verbeten. Nur ernsthafte Reflektanten wollen anfragen unter: Postlagerkarte Nr. 69, Berlin-Chärlottenburg 8. 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S RIS RIS RI1S R!S R[S R|S R|S RIS R|S R|[ 11 6 122 4 ! 6 !29 6 11 1 36 21!24 I 30 32! 8 0 191 8 |. 0 --! 12126 10 '11 ' 29' 14:24 I 25 16! 2 '22 27 28 ! 18 19!---- Ii 14^22 36! 34! 361 9129 '24 | 8 '22 !24 I 31 ! 231 271 18 H5 115 '231 16 25 9 15 29 17 33 ! 9' 22 1 18128 •22 1 25126 4 7: 12 17 1 1 14 54 ! 23131 24 1 14! 5 14 2 I 30 ____! 1-- 6 ' 16 32 4 ' 12! 18! 19!--117 99 ! 9r> 36! 19| 5! 32128 117 __ 19124 '33 III 115 120 |28 20 '29 1 14--!__.'III 131 17 ' 14! 8 | 32135 33 1 8 27! 2 ' 3! 34129 24 1 32 25! 34! 8 !35 HO 117 '4 17 '26 | 5! 32! 15 122 ! 32 35 '13 18! 25' 211 23! 6 22 '--! 8 131 :35 I 9120 29 ! 2 28 21! 9115 !__ 20 ! 9;---! 0 133 ]--1-10 3124 22 I 6 10 ! 5 28 18 29 '8 ' 12! 8 ! 121 0 --1 8 9!---! 121 34! 19 17 : 3410 ' 23' 5! 11 1 27 5133 '4 |4 1 27' 36! 23 19! 10 | 16 3017 '22 26 | 27 1 5 1617 ! 5! 251 f 26 ' 1! 2115 !__! 181 3 13 17 13 1 191 6 '0 I 27 31 '26 ! 25 34 9! 34!-- 31 1 5 31 22 271--' 9 15 ' 36133 1 8 124 '20 Iii 11--24 ! 0 13 1 9| 4 30135 31 1 18 36' 5: 3 18122 6 2717 131 1 3 11 ' 9! 4 1-----1 5! 1! 25 --; 22 ' 16 910 ' 3113 21 0 !-----! 14! 30 14 0 26 ! 18!11 !22 i 1! 36'22 14! 30! 19 20 ! 21124 I 9 31 1 5126 ' 16 9115 1-- 23' 3!31 10 1 0 | 23' 0 161 6 17 1 34!28 19! 0 19! 19 33 135 '13 ! 18! 19 0 ! 18 1.2i 25'---[31 0 16 ——131 ! 14122 ' 30 12 10 ' 16' 36129 ' 271 6 ' 7 27 14! 0 20 ! 341__! 30 26 131 124 '24 7[29 1 5 31 I 4 15 '----28 '28 ! 30 --i 3 2 ' 5' 71 16 1 19! 34'26 '22 13 ! 32'__- 9' 18' 36' 25' 1! 31 9 24 ! 32'-----! 8 ' 27! 12!33 141 3! 6 35 25131 26 23' 3213 |15 '20 !17 ' 36 25'20 ! 2 '26 I__! 34' 16 9 3! 30 19 16! 21' 7 120 ' 231 1210 ! 12! 4 10 I 16'20 17 '22 ' 1129 I 14 124 1 34' 0 ' 12' 14' 12 I 27120 '13 I 16| 3110 13 ! 917 5! 34122 '35 ! 1 I 23' 4 11 ! 5!24 ' 1 2 117 '20 I 19 3' 30'--' 7 5! 16! 126 I 12113 '-- -- 912 '33 : 25' 8 '11 17 5 9 ____' 6 ! 6 I 12 23: 2317 1135 16128 ! 16'-— 7 9!29 1126 I 9' 16!35 ! 19 .8 133 ! 2311 16' 12'---: 36' 7 34! 20 ' 91128 2 I 271 301 8 ' 8 '10 18' 34I 8 118' 1' 19110 '22 ' 7129 0 ' 301 211115 ' 1! 8 ' 2717 22 '0 341 32'20 II 1! 34! 3! 36!26 ' 34! 5 5! 20 ' 13 1115 _____[17 124 '15 ' 36 14 36135 '26 1128 '26 ! 16'17 133 !26 1 9) '33 ' 8 1___II__'29 ! 313 ' 18128 III __' 0 1113 1 8 '24 ! 9!15 ' 27! 4 30!__! 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I 0 j j 9 1128 II 0 II 2 12 22 '26" ' 29 ' 17 11 ' 34!28 ' 14, 32' 36:29 1 ___; 3.3 1__!__: 92 1 30 12 26 : 19 36! 32 34 19 31 ! 9 17 ' 8 '28 '22 ' 21! 5: 19' 34 36'17 ' S 3 23'29 14 17 33 26 31 ' 18! ' 30'20 ' 6 Die Beförderung von Autos erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung bei den- Hafenagenturen, zulässige Höhe für M.-S „Hansestadt Dsinzig" 1,85 m; für M.-S. „Preussen" 1,70 m. Automobile nach und von Zoppot und Libau können nicht befördert werden. Motorräder mit Beiwagen. Vor der Verladung von Motorrädern mit Beiwagen sind die Beiwagen von den Motorrädern abzunehmen. Es wird jedes Stück einzeln verladen. Für die Beförderung von Motorbooten werden erhoben: zwischen Swinemünde—Zoppot—Pillau bis zu 2 m Länge M. 10,—, für jedes weitere angefangene Meter M. 3,—; zwischen Zoppot und Memel (Libau) die Hälfte; zwischen Swinemünde und Memel bis zu 2 m Länge M. 12,—, für jedes weitere angefangene Meter M. 4,—. Es können Motorboote von höchstens 6 m Länge befördert werden. . Folgende Tarifmassnahmen dienen dem Wassersport: Faltboote (auch in mehreren Teilen, auch mit Bootswagen) ...........RM. 0,25 Sportboote, ohne Motor, auch kleine Segler (soweit Platz) je 10 kg Die Querstriche zeigen den Handwechsel an. Zoppot Swinemünde — Pillau Swinemünde — Memel Motorboote (bis 6 m Länge) als Gepäck Mk.: ■ 1,30 als unbegleit. Expressgut Mk.: 1,50 DAVOS GEH HOTEL KURHAUS Das ganze Jahr geöffnet Eigene Hanskapelle - Tennisplätze Sporthotel — 250 Betten Auto-Garage — Eisbahn Sport- und Ferien-Aufenthalt Aus dem Spielbetrieb Die Maximum-Sätze aut die einzelnen Chancen sind: 1,80 d. ersten 2 m Länge 2,— jed. weit, angef. m Zoppot Swinemünde — 10,— 3,— Pillau Swinemünde — Memel 12,— 4,— Wegen der technischen Durchführung der Transporte setze man sich rechtzeitig in Verbindung mit den Hafenvertretungen des „Seedienstes Ostpreussen" in Swinemüride: Julius Müller, Zoppot-Danzig: Norddeutscher Lloyd, Pillau, Königsberg Pr., Memel: Robert Meyhoefer oder den betriebführenden Reedereien: Norddeutscher Lloyd, Bremen, J. F. Braeunlich, Stettin. Gewinn 35fach + Einsatz 17 „ + „ 11 „ + >» 8 •» ' „ »» 5 t, 2 „ + En plein 72 G ä cheval 144 „ transv. pleine 200 „ Carre 280 „ transv. simple 440 „ Dutzende u. Kol. 1200 „ Einfache Chancen 2400 „ Der Einsatz wird zugezahlt. Für das Spiel gelangen im Kasino Spielmarken, auch Je-tons oder Chips genannt, zur Ausgabe. Diese werden an den Kassen bzw. an den Spieltischen gegen Bargeld gekauft und nach Schluss des Spieles an den Kassen eingelöst. Im übrigen werden an den Kassen sämtliche Devisen in Zahlung genommen. Die Eintrittspreise zu unseren Spielsälen stellen sich» wie folgt: Für die Hochsaison: Tageskarte 4,00 Gulden Wochenkarte 12,00 „ Jahreskarte 30,00 „ Einwanderung in Canada. Der Norddeutsche Lloyd, Bremen, und die Hamburg-Amerika-Linie, Hamburg, teilen mit, dass die zur Zeit in Kraft befindlichen canadischen Einreisebestimmungen in der Form gemildert worden sind, dass nunmehr auch für junge Mädchen, die zu ihrem in Canada ansässigen Bräutigam reisen wollen, eine besondere Einreiseerlaubnis auf Antrag des Bräutigams ausgestellt wird. Bestimmend für die Erteilung der Einreiseerlaubnis ist jedoch die Voraussetzung, dass der Bräutigam eine Kaution von 250 Dollar bei der canadischiem Einwanderungsbehörde hinterlegt. Nach der vollzogenen Eheschliessung, die innerhalb 4 Wochen nach der Landung erfolgt sein muss, wird' die hinterlegte Summe wieder an den Einzahler zurückgegeben. — Nähere Auskünfte erteilen Hapag und Lloyd und die Vertreter der beiden Schiffahrtsgesellschaften:. Hinsichtlich Schriftverkehr mit uns diene allen Interessenten zur gefl. Information, dass die Portosätze aus Deutschland, Oesterreich und Polen nach Zoppot genau die gleichen sind wie nach Deutschland. Hotel zum Römischen Kaiser A-6. Dortmund Haus ersten Ranges mit neuestem Komfort Treffpunkt der Industrie Meine weltberühmte, erprobte und einzig dastehende Erfindung, dass der jj Spieler täglich gewinnt verkaufe ich jetzt wegen Alters und Krankheit für den Spottpreis von 200 Mk. Antwort nur gegen franko Rückbrief oder internation. Postschein. 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